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Namen und Notizen aus der 3. Liga

Was tut sich bei der Konkurrenz des VfR Aalen? Wir bringen Euch auf den aktuellen Stand.

SC Preußen Münster: Beim SC Preußen Münster ist das Sammelfieber ausgebrochen. In einem neuen Stickeralbum finden nicht nur die Drittligakicker, sondern auch alle Nachwuchsmannschaften des früheren Bundesligisten Platz. Auf 36 Seiten können die Preußen-Fans 195 Bilder einkleben. Außerdem gibt es Motive mit bekannten Gesichtern aus der Münsteraner Historie, Fotos des Preußen-Stadions und von Fans.

SV Wehen Wiesbaden: Stephane Mvibudulu und Michael Akoto vom SV Wehen Wiesbaden haben der Goethe-Grundschule in Wiesbaden-Biebrich einen Besuch abgestattet. Unter dem Motto "SVWW macht Schule" leitete das Duo einen Sportunterricht der besonderen Art. Nach einer Aufwärmphase zeigten Mvibudulu und Akoto den aufmerksamen Schülern an mehreren Stationen Übungen mit dem Ball. Auch den einen oder anderen Trick konnten sich die Nachwuchsspieler bei den Profis abschauen. Nach der Trainingseinheit wurden Innenverteidiger Akoto und Angreifer Mvibudulu von Schülern interviewt.

VfL Osnabrück: Anhänger des VfL Osnabrück versteigern sechs Eintrittskarten für den eigentlich bereits ausverkauften Sonderzug zur Partie der Lila-Weißen beim SSV Jahn Regensburg am Samstag, 25. März, ab 14 Uhr. Der Erlös der Auktion kommt der fünfjährigen Mia zu Gute. Mia leidet an einer Form von frühkindlichem Autismus. Der Kontakt zum VfL kam über die Osnabrücker Fanabteilung zustande, für die sich Mias Vater engagiert. "Er hat uns gerade bei der Organisation des Sonderzugs nach Regensburg enorm unterstützt. Der frühkindliche Autismus bedeutet für Mia, dass sie viele Entwicklungsschritte nur sehr langsam machen kann. Die erforderlichen Therapien müssen meistens aus eigener Tasche bezahlt werden. Dabei möchten wir die Familie mit dem Erlös aus der Ticketauktion gerne finanziell unterstützen", so die VfL-Fanabteilung.

Holstein Kiel: Im Auswärtsspiel bei den Sportfreunden Lotte kann Holstein Kiel am Samstag (ab 14 Uhr) wieder auf Kingsley Schindler zurückgreifen. Der 23-jährige Mittelfeldspieler musste das 2:2 gegen den VfR Aalen von der Tribüne aus verfolgen, da er zuvor in der Partie beim FSV Frankfurt (0:0) die Gelb-Rote-Karte gesehen hatte. In dieser Saison kam Schindler, der im Sommer vom Südwest-Regionalligist TSG 1899 Hoffenheim II zur KSV Holstein gewechselt war, bislang auf 18 Einsätze. Dabei brachte er es auf acht Scorerpunkte (drei Tore/fünf Vorlagen).

1. FC Magdeburg: Erneut eine große Kulisse (15.053 Zuschauer) gab es beim 1:1 im Traditionsdull zwischen dem 1. FC Magdeburg und Aufsteiger FSV Zwickau. Dabei mussten laut einem Urteil des DFB-Sportgerichts, das gegen den FCM einen Zuschauer-Teilausschluss verhängt hatte, die Blöcke 3 bis 5 sowie Block 12 geschlossen bleiben. Auch Dauerkarten für diese Bereiche hatten keine Gültigkeit. Ebenso wie schon bei den vorherigen Heimspielen wurden die Fans der Magdeburger in Absprache mit der Landeshauptstadt Magdeburg und dem zuständigen Bauordnungsamt aufgerufen, auf das rhythmische Hüpfen zu verzichten, um die angegriffene Statik der Stehtribüne nicht weiter zu beeinträchtigen. "Bei Missachtung dieser behördlichen Vorgaben droht ein Spielabbruch", teilte der Verein in einer offiziellen Erklärung mit. Beim FCM fehlten Verteidiger Felix Schiller (fünfte Gelbe Karte) und Sturmneuzugang Piotr Cwielong (zuletzt Ruch Chorzow), da der polnische Verband noch keine Freigabe erteilt hatte.

SV Wehen Wiesbaden: Seinen Einstand beim SV Wehen Wiesbaden hatte sich der bekannte Discjockey "DJ Dr. Love" sicher anders vorgestellt. Der Musiker, der ab sofort bei den Heimspielen der Hessen für Stimmung in der Arena sorgen soll, kam erstmals bei der Partie gegen die Sportfreunde Lotte (0:3) zum Einsatz. Durch die zehnte Niederlage im 21. Saisonspiel rutschte der ehemalige Zweitligist wieder auf einen Abstiegsplatz. "Dr. Love" ist bekennender SVWW-Fan und legt seit 28 Jahren Musik auf - von kleinen Clubs bis zur Loveparade in Berlin ist und war alles dabei. "Stammspieler" ist Dr. Love seit 15 Jahren im "50grad" in Mainz und seit 13 Jahren im "Gestüt Renz" in Wiesbaden. "Mit unserem musikalischen Neuzugang wollen wir mehr Schwung in die Arena bringen und somit für unsere Fans, Sponsoren und Gäste die Attraktivität des Rahmenprogramms erhöhen", sagt SVWW-Pressesprecher Daniel Mucha.

VfL Osnabrück: Der VfL Osnabrück hat den im Sommer 2018 auslaufenden Vertrag mit Steffen Tigges vorzeitig um ein Jahr verlängert. Der 18-jährige Offensivspieler, der noch für die U 19 der Niedersachsen spielberechtigt ist, hat bereits in der letzten Saison zwölf Partien (ein Tor) in der 3. Liga bestritten. In dieser Spielzeit kommt der 1,95 Meter große Angreifer auf fünf Einsätze. "Wir sind stolz darauf, dass wir wieder einem jungen Talent aus dem eigenen Nachwuchs die Chance im Profibereich geben können. Neben Kamer Krasniqi, Leon Tigges und Sebastian Klaas ist Steffen der vierte Youngster, der nicht nur regelmäßig mittrainiert, sondern auch seine Einsatzzeiten bekommt", sagt VfL-Trainer Joe Enochs.

SC Paderborn 07: Mit Mittelfeldspieler Marc André Kruska konnte der SC Paderborn 07 in der Partie beim Tabellenletzten 1. FSV Mainz 05 II (1:0) wieder planen. Der 29-Jährige hatte beim 0:1 gegen Spitzenreiter MSV Duisburg seine Gelbsperre abgesessen. Kruska kehrte in die Startformation zurück - und erzielte prompt den Paderborner Siegtreffer. Trainer Stefan Emmerling: "Für uns sind die drei Punkte extrem wichtig." Der Vorsprung vor einem Abstiegsplatz wuchs auf sechs Punkte an.

SV Werder Bremen U23: Der SV Werder Bremen hat den Vertrag mit U 23-Leistungsträger Luca Zander verlängert. Der 21-jährige Rechtsverteidiger ist bereits seit 2006 für Bremer Nachwuchsmannschaften am Ball. In dieser Saison kam der ehemalige Junioren-Nationalspieler bislang auf 19 Einsätze in der 3. Liga, gehört aber auch schon zum erweiterten Profikader. "Luca hat sich in den vergangenen Monaten in der U23 sehr gut weiterentwickelt und diesen Eindruck auch im Trainingslager in Spanien bestätigt. Wir sind davon überzeugt, dass er bei uns in Zukunft ein fester Teil der Bundesliga-Mannschaft sein kann, und freuen uns, dass wir ihn auf seinem weiteren Weg begleiten werden", sagt Werder-Sportchef Frank Baumann.

SV Wehen Wiesbaden: Der SV Wehen Wiesbaden empfing bei seinem Neujahrsempfang in der heimischen Arena zahlreiche prominente Gäste. So waren auch Peter Beuth, Hessischer Innen- und Sportminister, und Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich der Einladung des SVWW gefolgt und richteten ihre Grußworte an die über 200 Gäste, zu denen auch Nia Künzer, Fußball-Weltmeisterin von 2003, und Caroline Hingst, Sechste im Stabhochsprung bei den Olympischen Spielen in Peking 2008, gehörten. Im Rahmen des Empfangs wurden an die "Private Obdachlosen-Hilfe", die "Lilien-Kicker" der Diakonie und an "StreetAngel e.V." Spenden-Schecks überreicht. Das Gesamtvolumen der Geldspenden betrug 12.000 Euro. Gesammelt worden war beim "SVWW-Weihnachtsspiel" gegen den Halleschen FC (1:1).

MSV Duisburg: Ohne Kapitän Branimir Bajic musste Tabellenführer MSV Duisburg das Spitzenspiel gegen den ärgsten Verfolger VfL Osnabrück (2:2) bestreiten. Der 37-jährige Innenverteidiger laboriert nach wie vor an den Folgen einer starken Erkältung, hatte deshalb bereits den 1:0-Auswärtssieg der "Zebras" beim SC Paderborn 07 verpasst. Verzichten musste MSV-Trainer Ilia Gruev außerdem auf Angreifer Stanislav Iljutcenko, der von 2013 bis 2015 beim VfL Osnabrück unter Vertrag stand. Der 26-Jährige hatte in Paderborn die fünfte Gelbe Karte gesehen, musste deshalb gegen seinen Ex-Klub pausieren.

Holstein Kiel: Mittelfeldspieler Joel Gerezgiher, erst vor wenigen Tagen von Eintracht Frankfurt zu Holstein Kiel gewechselt, zog sich gleich an seinem ersten Trainingstag einen Außenband- und Kapselriss im Knöchel zu. Er wird seinem Trainer Markus Anfang damit voraussichtlich vier bis sechs Wochen fehlen.

VfL Osnabrück: Der VfL Osnabrück muss vorerst auf Robert Kristo verzichten. In einem Zweikampf um den Ball hatte sich der 23-jährige Angreifer im Training am linken Sprunggelenk verletzt, fällt damit für zwei bis drei Wochen aus. Eine MRT-Untersuchung ergab, dass bei Kristo das Außenband und die Kapsel im Knöchel eingerissen sind.

Hallescher FC: Der Hallesche FC hatte bei der Verpflichtung von Torhüter Oliver Schnitzler bereits die kommende Saison im Blick. Schnitzler wurde vom Zweitligisten 1. FC Heidenheim verpflichtet und hat in Halle einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018 unterzeichnet. In der aktuellen Spielzeit soll der 21-Jährige zusammen mit Stammtorwart Fabian Bredlow (21) den verletzungsbedingten Ausfall von Ersatztorhüter Michael Netolitzky (23) kompensieren. "Mit Oliver konnten wir einen jungen, ambitionierten und gut ausgebildeten Torwart verpflichten, der sich an der Seite von Fabian Bredlow auch im Hinblick auf die bevorstehende Saison zeigen kann", erklärt HFC-Sportdirektor Stefan Böger. Während Schnitzler und Netolizky über das Saisonende an den Verein gebunden sind, läuft der Vertrag von Bredlow nach aktuellem Stand aus. Schon jetzt nicht mehr zum HFC-Kader gehört Angreifer Petar Sliskovic, der auf Leihbasis zu seinem früheren Verein 1. FSV Mainz 05 II zurückkehrt und beim Schlusslicht Wettkampfpraxis sammeln soll. Zuvor war Sliskovic bereits viele Jahre in der Jugend und in den beiden Seniorenmannschaften der Mainzer aktiv. In der Bundesliga bestritt er 15 Partien, erzielte zwei Tore. In Halle kam er bis zum Winter nicht über zehn Kurzeinsätze hinaus.

FSV Zwickau: Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Morris Schröter vom FSV Zwickau für zwei Punktspiele gesperrt. Der Mittelfeldspieler hatte am letzten Spieltag in der Partie gegen den FSV Mainz 05 II (1:0) wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte gesehen. Der FSV hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. In dieser Saison bestritt Schröter bislang 13 Partien für den FSV und legte drei Treffer auf. Im Sommer 2015 war der 21-Jährige vom Ligakonkurrenten 1. FC Magdeburg nach Zwickau gewechselt.

MSV Duisburg: Tabellenführer MSV Duisburg lief im Spitzenspiel gegen den ärgsten Verfolger VfL Osnabrück (2:2) zum Gedenken an den im Alter von nur 57 Jahren verstorbenen früheren Torjäger und Stadionsprecher Michael Tönnies mit einem Sonder-Schriftzug auf den Trikots auf. "Tornado" - so hatten Fans und Freunde Tönnies liebevoll genannt. Dieser Schriftzug prangte nun auch auf den Trikots der "Zebras". Hans Eder, Geschäftsführer des MSV-Hauptsponsors, verzichtete deshalb auf seine übliche Präsenz auf der Trikotbrust: "Als der MSV mich gefragt hat, habe ich sofort Ja gesagt. Ich wünsche der Familie von Michael Tönnies, dem MSV und den Fans viel Kraft in diesen Momenten." Für den kompletten 18er-Kader der Duisburger gab es zwei Trikotsätze. Einen Trikotsatz versteigert der MSV im Nachgang an 18 Tagen auf seiner Facebook-Seite. Der Erlös geht jeweils zur Hälfte an den "Bund der Organtransplantierten e.V.", für den sich Tönnies seit seiner eigenen Lungentransplantation so stark engagiert hat. Die andere Hälfte der Einnahmen spendet der MSV an das U19-Benefizturnier "Kick fürs Leben", das Michael Tönnies für den 29. und 30. Juli in Essen geplant hat und das auch nach seinem Tod durchgeführt werden soll. Den zweiten Trikotsatz wird der Verein unter allen Dauerkartenbesitzern und Mitgliedern verlosen.

Hallescher FC: Auf dem Neujahrsempfang des Fußballverbandes von Sachsen-Anhalt (FSA) wurden die Halbfinalpartien im Landespokal ausgelost. Demnach muss der 1. FC Magdeburg in der Runde der letzten vier Vereine auswärts auf den Sieger der noch ausstehenden Viertelfinalpartie zwischen dem Oberligisten SG Union Sandersdorf und dem Magdeburger Ligakonkurrenten Hallescher FC (Termin noch unklar). In der zweiten Halbfinalbegegnung stehen sich mit dem VfB Germania Halberstadt und dem FSV Barleben zwei weitere Klubs aus der NOFV-Oberliga Süd gegenüber. Der 1. FC Magdeburg hatte sich mit Siegen über den SSV 80 Gardelegen (5:0), den SSV Havelwinkel Warnau (8:0), den SV Medizin Uchtspringe (7:1) und den SV Merseburg 99 (4:0) für das Halbfinale qualifiziert.

Rot-Weiß Erfurt: Am Samstag, 18. Februar, (ab 14 Uhr) gastieren die Sportfreunde Lotte bei Rot-Weiß Erfurt im Steigerwaldstadion. Wie schon beim jüngsten 1:0 gegen den FSV Frankfurt müssen auch zu diesem Erfurter Heimspiel aufgrund eines Urteils des DFB-Sportgerichts die Stehplatzblöcke R und S geschlossen bleiben. "Alle Dauerkarten-Inhaber der betroffenen Blöcke R und S erhalten deshalb zu den oben genannten Spielen Zutritt zu den Blöcken T und U", teilte der Verein mit.

SC Preußen Münster: Der Vorstand und der Aufsichtsrat des SC Preußen Münster haben der Stadt Münster - wie vor einigen Wochen verabredet - ein Anforderungsprofil für einen möglichen Stadionneubau zugeleitet. Dieses Profil wurde laut einer SCP-Mitteilung "nach intensiven Beratungen mit einem angesehenen Planungsunternehmen erstellt, das schon mehrere Stadionprojekte sowohl in Deutschland als auch auf internationaler Ebene begleitet hat". "Wir gehen nun von einer eingehenden Überprüfung unseres Anforderungsprofils durch die Stadt und entsprechenden Vorschlägen für die Realisierung eines solchen Projekts bis zum 31. März aus. So ist es mit der Stadt vereinbart", sagt Vereinspräsident Christoph Strässer. Über Details werde man bis Ende März aber nicht mehr reden: "Wir halten uns an die Absprache mit der Stadt, bis zu diesem Zeitpunkt keine öffentliche Auseinandersetzung über konkrete Standorte zu führen und gegenseitige Informationen weiterhin vertraulich zu behandeln", so Strässer weiter.

SV Wehen Wiesbaden: Teuer bezahlen musste Sascha Mockenhaupt seine Punktspiel-Premiere im Trikot des SV Wehen Wiesbaden. Der Innenverteidiger zog sich im Spiel bei seinem Ex-Klub VfR Aalen (1:1) einen Mittelhandbruch zu, wurde bereits erfolgreich operiert. "Sascha wird eine Spezialschiene für die Hand bekommen, mit der er dann auch spielen kann", so SVWW-Sportdirektor Christian Hock. Beim 0:3 gegen die Sportfreunde Lotte musste Mockenhaupt allerdings noch pausieren.

FC Hansa Rostock: Der FC Hansa Rostock konnt im ersten Auswärtsspiel des neuen Jahres beim SC Preußen Münster (1:3) nicht auf Angreifer Marcel Ziemer zurückgreifen. Der 31-Jährige hatte sich in der Partie gegen den SSV Jahn Regensburg (0:0) bei einem Zweikampf eine tiefe Risswunde an der Achillessehne zugezogen und musste nach dem Abpfiff direkt genäht werden. Die Folge war eine Trainingspause.

FSV Zwickau: Pech für den FSV Zwickau: Der neuverpflichtete Stürmer Martin Juhár (28), der vom polnischen Erstligisten Bruk-Bet Termalica Nieciecza zu den Westsachsen gewechselt war, verletzte sich gleich bei seiner ersten Trainingseinheit in Zwickau und fällt mit einer Bänderverletzung im Sprunggelenk für etwa vier Wochen aus. Der frühere slowakische Nationalspieler Juhár, der beim FSV zunächst einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017 unterzeichnet hat, absolvierte während seiner Profikarriere insgesamt 174 Erstligaspiele in Tschechien, der Slowakei und Polen. Sechs Partien im Europapokal sowie sieben Länderspiele für die Slowakei runden seine Erfahrungen ab.

SC Paderborn 07: Beim SC Paderborn 07 hatte sich während der Wintertransferperiode einiges getan. Nach bereits vier Neuverpflichtungen und dem Abgang von Stürmer Dino Medjedovic (Shkendija Tetovo/Mazedonien) verließ auch Mittelfeldspieler Niko Dobros den SCP zumindest vorübergehend. Der 22-jährige Linksfuß, der in Paderborn noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018 besitzt, wechselt bis zum Saisonende auf Leihbasis zum Südwest-Regionalligisten SV 07 Elversberg. Torwart Till Brinkmann absolvierte außerdem ein Probetraining beim Elversberger Ligakonkurrenten SV Eintracht Trier. Im Testspiel gegen den luxemburgischen Klub CS Fola Esch (3:2) kam Brinkmann für Trier bereits zum Einsatz.

Rot-Weiß Erfurt: Der FC Rot-Weiß Erfurt hat den ursprünglich bis Sommer 2018 laufenden Vertrag mit Carsten Kammlott vorzeitig bis Sommer 2022 verlängert. Der 26-jährige Torjäger, der in der laufenden Saison bei 20 Einsätzen acht Treffer für die Thüringer erzielt hat, stammt aus dem Erfurter Nachwuchsbereich. Von 2010 bis 2014 war er dann für RB Leipzig am Ball, bevor es ihn erneut zu den Rot-Weißen zog. Sportmanager Torsten Traub: "Carsten ist ein Eigengewächs und wertvoll für uns. Wir sind froh, dass wir ihn so lange an uns binden können." Kammlott: "Rot-Weiß Erfurt ist ein Teil meines Lebens - auch weil ich in Thüringen zuhause bin und mich deshalb sehr wohl fühle." In den kommenden Tagen will Erfurt weitere Vertragsverlängerungen bekanntgeben. (MSPW)
 


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