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Reaktion gegen Fortuna Köln?

Nach dem Pokal-Aus ist vor Köln: Lukas Lämmel und der VfR wollen die Enttäuschung gegen Fortuna abschütteln (Foto: Langer / Eibner).

Nach dem frühzeitigen Scheitern im DB Regio-wfv-Pokal ist der VfR Aalen um Wiedergutmachung bemüht. Am Samstag geht es vor heimischer Kulisse gegen Fortuna Köln, Anstoß in der OSTALB ARENA ist um 14 Uhr.

0:2 in Backnang, Endstation im Achtelfinale - der Feiertag war aus Aalener Sicht ein Tag zum Vergessen. "Wir hatten die Kontrolle über das Spiel, bis auf die Tore nichts zugelassen. Uns hat aber definitiv die Zielstrebigkeit gefehlt, zwei Mal haben wir ganz schlecht verteidigt. Bitter sind nicht nur die Einnahmen, die dem Verein entgehen. Wir hätten uns sehr gerne sportlich mit einem höherklassigen Gegner gemessen", so VfR-Coach Argirios Giannikis.

Nun gelte es, diese Pleite schnell aus den Klamotten zu schütteln und den Fokus zu 100 Prozent auf Fortuna Köln zu richten. "Es sind zwei unterschiedliche Wettbewerbe. Wir müssen sachlich an die Sache rangehen und dürfen nicht überdrehen." Der kommende VfR-Gegner zeigte zuletzt einen kleinen Abwärtstrend, blieb vier Spiele in Serie ohne Sieg. Die Vergangenheit zeigt aber, dass die Partien gegen Fortuna immer hart umkämpft waren. Giannikis: "Sie haben in Lautern den Sieg erst spät aus der Hand gegeben, haben mit Eberwein und Hartmann zwei gefährliche Offensivkräfte und mit Maik Kegel einen starken Mann im Mittelfeld. Die Stärken der Mannschaft liegen klar im letzten Drittel, darauf stellen wir uns ein." 

Vor allem in Sachen Leidenschaft gelte es an die Leistung gegen Zwickau anzuknüpfen. "Wir hatten 40 starke Minuten, in denen wir uns immer wieder gut durchkombinieren konnten. Außerdem konnten wir gegen die Lufthoheit des Gegners bestehen und 17 Ecken verteidigen. Diese mannschaftliche Geschlossenheit benötigen wir auch gegen Fortuna." 

Die Pressekonferenz mit Argirios Giannikis


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