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Trotzt der VfR erneut einem Topteam?

Am Samstag, 24.11., tritt der VfR Aalen um 14 Uhr in der Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg an. Gastgeber wird jedoch nicht der MSV sein, sondern der KFC Uerdingen, der seine Heimspiele dort austrägt.

Der Aufsteiger aus der Regionalliga West konnte sich mit zwei Siegen aus den vergangenen Partien bis auf Rang fünf in der Tabelle vorarbeiten. Die eigenen Stärken ausspielen kann die Mannschaft von Cheftrainer Stefan Krämer vor allem auswärts. Mit 15 Punkten ist der KFC die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Dritten Liga. Zu Hause belegen die Westfalen mit zehn Punkten lediglich den 15. Rang. Mit ordentlich Selbstbewusstsein treten die Krefelder am Samstag an, denn neben den jüngsten Erfolgen in der Liga zog die Mannschaft um Ex-Nationalspieler Kevin Großkreutz am vergangenen Sonntag nach einem deutlichen 4:1-Erfolg gegen Schwarz-Weiss Essen ins Halbfinale um den Niederrheinpokal  ein.

„Uerdingen hat mit Maroh, Aigner und Beister gute Einzelspieler, die alle Bundesligaerfahrung haben“, sagte VfR-Cheftrainer Argirios Giannikis auf der Pressekonferenz der Schwarz-Weißen. Außerdem bezeichnete er den KFC als eine „robuste Mannschaft, die auch nach Standards gefährlich ist“. Der 38-Jährige betonte aber auch, dass man in der Vergangenheit gesehen habe, dass der VfR gegen die Topteams der Liga bestehen könne.  

Ein Wiedersehen gibt es am Samstag übrigens mit den ehemaligen VfR-Spieler Robert Müller, der seit diesem Sommer für den KFC aufläuft, sowie Dennis Chessa und Oguzhan Kefkir.

Personal:
Definitiv verzichten müssen die Schwarz-Weißen am Samstag auf Matthias Morys, der aufgrund einer Gelbsperre fehlt und zusätzlich krank geworden ist. Nicolas Sessa, Patrick Schorr, Luca Schnellbacher und Lukas Lämmel stehen Giannikis hingegen wieder zur Verfügung.

DIE PRESSEKONFERENZ MIT ARGIRIOS GIANNIKIS


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